Wie KI-Technologie die Wartezeiten im britischen Gesundheitswesen und die Belastung des Gesundheitssystems reduziert
Die Worte "Druck" Und "NHS" gehen in Großbritannien Hand in Hand, und leider gibt es kein Anzeichen dafür, dass sich die Belastung für die Institution in absehbarer Zeit verringern wird. NHS England setzt den Kampf um die Reduzierung seiner 7,25 Millionen auf der WartelisteTrotz Warnungen von Hausärzten vor steigender Arbeitsbelastung und Risiken für Patienten werden neue Maßnahmen eingeführt, um die Versorgung von Krankenhäusern in die ambulante Versorgung zu verlagern. Hinzu kommen drohende Ärztestreiks und ein sich verschärfender Personalmangel – die Aussichten für das Gesundheitswesen sind also alles andere als vielversprechend.
Um einen Teil der Belastung zu verringern, KI-gestützte virtuelle Betreuung entwickelt sich zu einem wirksamen Instrument für die Versorgung der wachsenden Zahl von Patienten außerhalb von Krankenhäusern. Die Technologie wird eingesetzt, um drei kritische Bereiche zu verbessern:
- Wartelisten
- Krankenhauskapazität
- Korridorpflege
Michael Macdonnell, stellvertretender Geschäftsführer eines europäischen Anbieters von virtueller Gesundheitsversorgung Doccla, der/die selbst im staatlichen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet hat, kommentierte:
„Der NHS steht unter beispiellosem Druck: 7,2 Millionen Patienten warten auf einen neuen Termin, Patienten warten in Krankenwagen und auf Fluren, und das ohne die wachsenden Budgets der Vorjahre.“
📊 Wie KI die virtuelle Versorgung im großen Stil ermöglicht:
Künstliche Intelligenz bildet die Grundlage dafür, wie virtuelle Pflege in großem Umfang funktioniert. Modelle des maschinellen Lernens werden verwendet, um Patienten mit einem Verschlechterungsrisiko zu identifizieren, indem NHS- und firmeneigene Datensätze kombiniert werden, während kontinuierliche Daten von Wearables in klinischer Qualität (z. B. Sauerstoffsättigung, Blutdruck, EKG) werden analysiert, um Frühwarnzeichen zu erkennen. Dadurch können die Behandlungsteams früher eingreifen und deutlich größere Patientengruppen sicher behandeln, als dies sonst möglich wäre.
Doccla und Innovationen im Bereich der virtuellen Versorgung
Doccla ist ein Unternehmen, das Fernüberwachung von Patienten und virtuelle Stationen für NHS-Kliniken anbietet. Das Doccla-Modell ist darauf ausgelegt, sowohl eine frühere Entlassung zu unterstützen als auch vermeidbare Einweisungen zu verhindern, insbesondere bei Patienten mit chronischen Erkrankungen.
✅ Nachgewiesene Wirksamkeit:
Es gibt bereits überzeugende Belege für die Wirksamkeit von Doccla, wie der NHS (National Health Service) feststellt:
- 61 % Reduzierung der Betttage
- 89 % weniger Hausarzttermine
- 39% Rückgang bei nicht-wahlweisen Einweisungen
Diese KI-gestützte Software hat nicht nur die Effizienz verbessert, sondern soll Berichten zufolge auch Dies spart dem NHS etwa 450 Pfund pro Tag. im Vergleich zu den Kosten eines Krankenhausbetts, so das Unternehmen. Zahlen deuten darauf hin, dass Für jedes Pfund, das für solche Technologien ausgegeben wird, spart der NHS schätzungsweise 3 Pfund ein. im Vergleich zu Modellen ohne Technologiebezug.
Herr Macdonnell erklärte: „Bei Doccla nutzen wir maschinelles Lernen, um Patienten mit einem Verschlechterungsrisiko zu identifizieren, bevor es zu einer Krise kommt. Kontinuierliche Daten von tragbaren Geräten in Klinikqualität, wie Sauerstoffsättigung, Blutdruck und EKG, werden zusammen mit Krankenakten analysiert, um Frühwarnzeichen zu erkennen.“
Kliniker stärken, nicht ersetzen
Die Erkenntnisse ermöglichen es den klinischen Teams, früher eingreifen und größere Fallzahlen bewältigen Im Vergleich zu traditionelleren Systemen kann KI auch einen positiven Einfluss auf die psychische Verfassung von Klinikern haben und zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands beitragen. Zum Beispiel große Sprachmodelle (LLMs) werden verwendet, um klinische Aufzeichnungen zu optimieren und Patienten komplexe Informationen verständlicher zu präsentieren.
💡 Wichtiger Hinweis: Es wird nicht erwartet, dass KI Ärzte ersetzen wird, sondern sie lediglich effektiver macht. Ärzte, die dies lesen, können daher aufatmen.
Aufbau von klinischem Vertrauen durch Transparenz
Das klinische Vertrauen in diese Technologie ist nach wie vor gering und wird sich im Laufe der Zeit noch verstärken. Transparenz und weitere ErfolgsnachweisePrädiktive Modelle müssen zudem genaue und faire Ergebnisse in verschiedenen Patientengruppen liefern, bevor sie in großem Umfang in realen klinischen Umgebungen eingesetzt werden können.
Während der britische NHS daran arbeitet, mehr Versorgung von Krankenhäusern in die Gemeinden zu verlagern, „Fit für die Zukunft: 10-Jahres-Gesundheitsplan für England“ Künstliche Intelligenz steht an vorderster Front dieser Transformation. Die Zukunft der KI-gestützten Gesundheitsversorgung liegt darin, Patienten ein unabhängigeres Leben zu ermöglichen und ihnen die benötigte Pflege in vertrauter Umgebung zu bieten.
Bildquelle: Pixabay unter Lizenz.
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